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     Murder in Tehran's Alleys 2016

   
verfasst am:    10. September 2017
verfasst von:    avsn-ABoyens78

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Grafik 90%
Sound 87%
Atmosphäre 84%
Gameplay/Aufgaben/Raetsel 88%
Relation: Preis/Spieldauer

90%

Gesamtwertung
88%
 
Story
Wie der Titel schon verrät, handelt es sich bei „Murder in Tehran’s Alleys 2016“ um eine Fortsetzung des 30er-Jahre Adventures. Bei diesem aktuellen Fall schlüpfen wir in die Rolle von Faramarz Afshar, dem Enkel des Detektivs aus dem ersten Teil.

Im Mittelpunkt stehen diesmal die Verbrechen von Jamshid Farrokhi, einem Cyrstal-Meth-Junkies. Während eines üblen Rausches unter Drogen tötet er seine gesamte Familie – seine Frau, seine 12-jährige Tochter sowie seinen neugeborenen Sohn. Als ihm klar wird, was er getan hat, beschließt er diejenigen, die ihn in die Sucht getrieben haben, ebenfalls zu ermorden.

Afshar, der Polizist, der den Fall übertragen bekommt, befindet sich fortan in „der schwierigsten Herausforderung seines Lebens“.

Gameplay
Auch bei diesem Spiel handelt es sich, wie beim Vorgänger, um ein klassisches Point-and-Click-Adventure aus Dritter-Person-Perspektive. Die Spielwelt ist recht umfangreich, so kann man mit 34 unterschiedlichen Charakteren in mehr als 25 Schauplätzen interagieren und muss 15 Minigames lösen.

Das klassische Notizbuch wurde auf den technisch neuesten Stand gebracht: man arbeitet heute schließlich eher mit einem PDA als mit Papier und Stift. Es gibt annähernd eine halbe Stunde an animierten Comic-Sequenzen, die die Story weiter vorantreiben.

Grafik und Sound
Grafisch konnte man noch einmal eine Schippe drauflegen; die im Vorgänger schon recht gute Animation wurde ebenfalls weiterentwickelt. Der Sound und die Sprachausgabe können hier ebenfalls überzeugen. Die Sprachausgabe (in Persisch) ist weiterhin gewöhnungsbedürftig, nutzt aber der Authentizität des Spiels. Die Untertitel sind in Englisch, auch hier wurden sämtliche Kinderkrankheiten des ersten Teils weitgehend ausgemerzt.

Fazit
Die kleine iranische Games-Schmiede RSK Entertainment schien mit “Murder in Tehran’s Alleys 1933“ zunächst noch etwas überfordert. Man hat aber schnell gelernt und viele Fehler des ersten Teils in einer Neuauflage korrigiert. Davon profitiert auch dieser Nachfolger, der technisch schon viel ausgereifter daherkommt. Mit „Murder in Tehran’s Alleys 2016“ liegt sowohl grafisch als auch Story-technisch ein tolles und ungewöhnliches Krimi-Adventure vor, das sich in diesem Jahr nicht vor der Mainstream-Konkurrenz zu verstecken braucht.
  
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