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     Prison Island - Fluch der Gefängnisinsel

   
verfasst am:    06. Dezember 2011
verfasst von:    avsn-lazarus

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Gesamtwertung
40%
 


Eine Gefängnisinsel wird zum Alptraum
Der Protagonist, der schon in diversen anderen Wimmelbild-Spielen von Far Mills mitgewirkt hat, wird als neuer Mitarbeiter der Stadtnachrichten engagiert. Er ist für die Verbrechensredaktion verantwortlich und bezieht sogleich sein neues Büro. Sein Vorgänger arbeitete bis zu diesem Zeitpunkt an einem Tötungsdelikt. Bürgermeister Lampert wurde bei der Einweihung des neuen Gefängnisses auf einer Insel von Jones dem Fährmann erschossen. Jones wurde des Mordes angeklagt und zum Tode durch den elektrischen Stuhl verurteil. Die Hinrichtung sollte in dem neu erbauten Gefängnis stattfinden. Doch während der Hinrichtung brach ein Feuer aus, und das Gefängnis brannte bis auf die Grundmauern nieder. Jones war somit der erste und einzige, der in diesem Gefängnis hingerichtet wurde.

Im Büro findet der Journalist Unterlagen zum Fall, die noch nicht untersucht wurden. Er findet in einem Karton ein Amulett, das der Bürgermeister bei seiner Ermordung getragen hat. Als er es untersucht und anschließend um seinen Hals legt, beginnt er schlagartig zu altern. Es scheint mehr hinter dem Fall zu stecken, als vorher angenommen. Was hatte der Bürgermeister mit dem Zipakna-Stamm zu schaffen und welches Geheimnis verbirgt das Amulett noch?

Was hat es mit dem seltsamen Amulett auf sich?
Bei diesem Wimmelbild-Spiel erkennt man die Handschrift des russischen Spieleentwicklers, auch wenn sich das Gameplay ein wenig verändert hat. Interaktive Bereiche sind mit Sternchen markiert. Dinge, die du näher betrachten kannst, sind mit einer Lupe versehen. Gegenstände, die aufgenommen werden können, haben eine Hand als Cursor. Diese Gegenstände gehen in das Inventar am unteren Bildschirmrand über. Ist dort ein Gegenstand mit einer Lupe versehen, kannst du ihn im Labor näher untersuchen. In einigen Situationen musst du erst eine Wimmelbild-Szene lösen, um einen Inventargegenstand zu erhalten. Finde dazu alle Begriffe aus der Suchliste. Hilfe bekommst du durch den Tipp-Button. In der rechten unteren Ecke.

Die Tür zum Labor ist mit einem Code versehen, dies ist sogleich das erste Minispiel. Es öffnet sich ein neues Fenster und in der linken oberen Ecke ist ein Fragezeichen zu sehen. Mit einem Klick auf das Fragezeichen kannst du die Spielregeln nachlesen. Auch das Amulett musst du erst einmal zusammensetzen. Die Minispiele lassen sich nach einer kurzen Wartezeit auch überspringen. Sie sind noch das Interessanteste am ganzen Spiel. Der Rest bietet nicht viel Besonderes.

Gute Grafik in einem kleinen Fenster bei einem Breitbildmonitor
Die Hintergrundgrafik des Wimmelbild-Spiels ist eigentlich recht ansprechend. Bei einem Breitbildmonitor erscheint allerdings ein dicker schwarzer Rahmen. Lästig ist auch, dass man viel hin- und herlaufen muss, um dem Geheimnis einen Schritt näher zu kommen. Daher sind die einzelnen Schauplätze auf ein Minimum beschränkt. Vom Büro aus gehst du zur Polizeistation, um dann wieder ins Labor zu gehen und neue Beweise zu untersuchen. Dann geht es wieder zur Polizeistation und anschließend in das Haus des Bürgermeisters, bis du schlussendlich im zerfallenen Gefängnis landest. Zudem musst du oft die gleichen Gegenstände finden und es kommen Übersetzungsfehler vor. Auch musikalisch hat das Casualspiel nur wenig zu bieten. Die Hintergrundmusik ist leider nur wenig abwechslungsreich. Ebenfalls sind kleine technische Fehler zu vermelden, denn beim Szenenwechsel fängt der Cursor an zu zittern und das Bild friert für Sekunden ein.

Fazit
Eigentlich gibt es zu "Prison Island - Fluch der Gefängnisinsel" nicht viel zu sagen. Hinter dem Titel steckt eher eine Mogelpackung. Was sich wie eine spannende und dramatische Geschichte anhört, entpuppt sich als wenig unterhaltsames Wimmelbild-Spiel. Lediglich die Minispiele und die einigermaßen gelungene Grafik sind positiv zu erwähnen. Ein fetter schwarzer Rand stört bei einem Breitbildmonitor das Spielgeschehen. Kleinere technische Mängel sind auch wenig begeisternd. Bei diesem Spiel sollte man besser vorher überlegen, ob man zugreifen soll…
  
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