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Fenimore Fillmore 2 - The Westerner Review
Das zweite Abenteuer von Fenimore Fillmore kann durchaus gespielt werden, ohne den ersten Teil zu kennen. Zwar tauchen ein paar Namen aus dem ersten Teil auf, jedoch ist es nicht wichtig sie zu kennen.
Gut gefallen hat mir die Musik, die beruhigend und absolut nicht störend ist. Grafisch ist an dem Spiel nichts auszusetzen. Die Umgebung und auch die Personen sind super dargestellt. Die Story ist gut durchdacht und die Witze lustig und nicht übertrieben.
Die Steuerung mit der Maus ist wieder einfach gehalten. Mit der Lupe kann man Gegenstände untersuchen. Mit einem Rechtsklick wird die Lupe zu einer Hand oder einer Sprechblase, so dass man die Gegenstände nehmen oder mit Personen sprechen kann. Leider ist in manche Winkel verschiedener Räumen nur schwer einzusehen, da sich Fenimore dort etwas dämlich anstellt. Doch durch mehrmaliges Ausprobieren ist dieses Manko zu bewältigen.
Speichern kann man das Spiel, in dem man mit ESC oder der Leertaste das Menü aufruft. Es ist empfehlenswert öfter zu speichern, da das Spiel auf manchen PCs einige Fehler aufweist:
- Zum einen kann man während des Spielens nicht in ein anderes Programm umschalten, ohne, dass das Spiel dabei abstürzt. Mann kommt zwar mit ALT + Umschalt auf den Desktop, doch nicht wieder zurück, denn dann wird das Spiel einfach geschlossen.
- Außerdem bleibt es auf manchen PCs beim Laden eines Saves einfach hängen. Der Taskmanager gibt dann die Nachricht "Keine Rückmeldung" heraus. Schaltet man jedoch nicht um, sondern bleibt im "Ladebildschirm" des Spiels, kann man mehrmals die Leertaste bedienen und so das Spiel ins Leben zurück holen. Das kann bis zu 20 kurz hintereinander folgenden Klicks dauern.
- Hin und wieder kommt es, ebenfalls nur bei einigen PCs, vor, dass man z. B. beim Betreten des Salons einen schwarzen Bildschirm erhält oder die Menüzeile "R3Dgl: PICTuRE: THE WESTERNER". Dieser Fehler ist ebenfalls durch das malträtieren der Leertaste zu beheben.
- Weitaus ärgerlicher ist es, wenn das Spiel einfach aussteigt. Vor allem dann, wenn man z.B. gerade das Schießduell hinter sich gebracht hat. Hier hilft dann nur ein Laden eines alten Saves.
- Als letzter Mangel, gibt es noch einen ziemlich verheerenden Bug: Betritt man den Salon und sprich dort das erste Mal mit dem Fremden an der Bühne, bittet dieser den Barkeeper dafür zu sorgen, dass er nicht von Dir belästigt wird. Hier musst Du direkt zum Barkeeper gehen und mit ihm über den Grießgram reden. Tust du das nicht, kann es passieren, dass Du später nicht mehr mit dem Barkeeper für den Fremden sprechen kannst. Das führt dazu, dass Du nicht mit dem Fremden ins Gespräch kommst und auch nicht von den Waren erfährst, die dieser zu verkaufen hat. Das Roboteröl ist hierbei noch belanglos. Aber die gefälschte Genehmigung bekommst Du dann nicht und kannst somit auch nicht die Brücke in die Luft sprengen. Das Spiel wäre in einem solchen Fall für dich zu Ende, denn Du steckst hoffnungslos fest. Ein Neubeginn wäre erforderlich.
Manche finden das Möhren ernten lästig, doch wenn man ab dem Besuch der zweiten Farm bei jedem Besuch der Farmen beide Wassereimer füllt und über die Beete gießt sobald man daran vorbeikommt ist es nicht so aufwendig. Außerdem reichen eigentlich 2 Eimer Wasser pro Ernte, denn wenn man etwas wartet, wachsen die Möhren dann von alleine bis zur vollen Größe.
Wieder einmal gerät unser Held in eine Schießerei, mit der er eigentlich nichts zu tun hat. Doch hilfsbereit wie er ist, unterstützt er ohne zu Überlegen die Schwächeren. Dieses Mal handelt es sich um den Farmer Joe Banister und seine Familie. 3 Banditen statten dem Farmer im Auftrag des "alten Mannes". William Starek, einen Besuch ab. Starek will unbedingt die Farm ââ�¬Å¾kaufenââ�¬Å� und das mit allen Mitteln. Als Banister nicht verkaufen will, sind die Banditen gerne bereit ihn zu erschießen, doch Fenimore Fillmore ist ebenfalls, wie der Zufall es will, zu dieser Farm geritten und hat das Gespräch, hinter dem Gebäude versteckt, belauscht. Inzwischen kommt er aber nicht mehr auf einem geliehen Esel daher, sondern hat ein eigenes Pferd. Er greift beherzt ein und schlägt die Banditen in die Flucht. Joe und seine Frau Stella bedanken sich mit einem Abendessen bei Fenimore und bieten ihm einen Job auf der Farm an. Fenimore, der auf jede Art von Gemüse allergisch reagiert lehnt den Job dankend ab und greift herzhaft beim Essen zu. Doch dieses besteht auch aus Gemüse und so fällt Fenimore in Ohnmacht und wird von dem Farmer in eines der Betten quartiert, wo er am anderen Morgen wieder erwacht. Schon steckt er mitten im Streit, zwischen dem Großrancher und den Farmern.
Trotz all der Mängel, die nicht auf jeden PC auftreten, macht es Spaß unseren Helden dabei zu unterstützen, den kleinen Farmern zu ihrem Recht zu verhelfen.
Hinzugefügt: Donnerstag, 19. Mai 2005 von: Nikki Wertungen:     weitere Infos zum Spiel siehe: AdventurelisteHits: 480 Sprache: deu
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Dracula 3 - Der Pfad des Drachen
Wie hat Euch das Spiel "Dracula 3 – Der Pfad des Drachen" gefallen?
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häufigste Antwort : einfach Spitze
Enddatum : 05.12.2008, 00:53 Uhr
Stimmen : 4
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