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     The longest Journey 1

   
verfasst am:    11. Januar 2006
verfasst von:    avsn-Nikki

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Gesamtwertung
100%
 



Dieses Spiel ist ein reines Adventure. Es gibt nicht viele Rätsel. Meist besteht das Spiel aus dem richtigen Kombinieren von Gegenständen. Es müssen viele Gespräche geführt werden, damit die Hauptperson April Ryan alles erfährt, was sie auf ihrer „Reise“ wissen muss und schließlich zum Ziel kommt. Es müssen kaum Notizen zu den Gesprächen gemacht werden, denn oft geht es einfach nur darum, dass April etwas erfährt, was sie zum nächsten Schauplatz bringen wird.

Das Spiel wird nur mit der Mausgesteuert. Wenn ein Gegenstand nur betrachtet werden kann wird der Cursor zu einem Auge. Kann man ihn zusätzlich noch benutzen oder mit Personen und Wesen reden, wird er zu einem hellblau leuchtenden Pfeil. Ein roter Pfeil bedeutet, man kann den momentanen Standort in diese Richtung verlassen. Das Inventar lässt sich mit der rechten Maustaste oder über die Leiste am oberen Bildschirmrand öffnen. Die Leiste erscheint, wenn man die Maus dorthin bewegt. Die Steuerung ist somit sehr einfach gehalten.

Es ist nicht notwendig ständig zu speichern, da man im Spiel nicht sterben kann. Es gibt ein oder zwei Stellen, wo man etwas schneller handeln muss. Wenn man zu langsam ist, wird man an eine Szene kurz davor zurück versetzt und hat nur zwei oder drei Handlungen zu wiederholen, bis man wieder dort ist, wo man falsch gehandelt hatte.

Das Spiel ist nicht ganz linear. Zwar muss man manche Dinge erledigen, bevor man etwas anderes tun kann oder ins nächste Kapitel kommt, aber innerhalb des Kapitels gibt es schon die Möglichkeit die Handlungen teilweise in einer anderen Reihenfolge durchzuführen.

Auch wenn das Spiel schon ein paar Jahre alt ist, so läuft ist die Grafik doch ziemlich gut gemacht. Die Story ist gut gemacht, auch wenn die Gespräche hin und wieder etwas langatmig werden, weil die Wesen, mit denen Du es zu tun hast, nicht immer flüssig sprechen können. Aber gerade das gibt dem Spiel den Charakter des mystischen. Die Dialoge mit Deinem Begleiter, der erst zu einem späteren Zeitpunkt auf der Bildfläche erscheint sind witzig und auflockernd.

Eine alte Dame sitzt in ihrem Haus vor dem Kaminfeuer. Sie hat Besucht von einem jungen Mann und einer jungen Frau. Die beiden möchten gerne eine wahre Geschichte von der alten Dame hören. Die vom jungen Mann vorgeschlagene Geschichte ist der alten Dame zu lang, daher erzählt sie die Geschichte vom Wendepunkt im Gleichgewicht. Die Geschichte beginnt in einem Turm in einem Reich, dass es nicht mehr gibt...
  
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