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     Depths of Betrayal

   
verfasst am:    26. September 2014
verfasst von:    avsn-smarte

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Grafik 80%
Sound 80%
Atmosphäre 80%
Gameplay/Aufgaben/Raetsel 80%
Relation: Preis/Spieldauer

100%

Gesamtwertung
84%
 
Künstliche Intelligenz
Der Traum eines jeden Wissenschaftlers: Die Erschaffung künstlicher Intelligenz. Im Zeitalter der dampfbetriebenen Maschinen und Zeppeline ist es Morgan Grundlagen scheinbar gelungen dieses Experiment erfolgreich durchzuführen. Er bittet seinen Freund und Wissenschaftskollegen William Ferrumplain seinem Team beizutreten. William macht sich voller Enthusiasmus auf den Weg nach East Edington, um dem Projekt beizuwohnen. Gleich nach seiner Ankunft muss er jedoch feststellen, dass das gesamte Wissenschaftsteam verschwunden ist. Wer steckt hinter der Entführung? Ist hier eine Intrige im Spiel? Fest entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, stürzt sich William in das Abenteuer um seine Kollegen und Freunde zu finden. Doch der Schein ist trügerisch…

Gameplay
Das Casual Game bietet dem Spieler zwei Spielmodi an. Der leichte Modus garantiert ein entspanntes Spielerlebnis, denn der Tipp-Button sowie die Möglichkeit, Rätsel zu überspringen, laden rasch auf und der nächste zu findende Gegenstand leuchtet schneller auf. Der Expertenmodus ist für erfahrene Spieler gedacht. Der Tipp-Button und die Lösen-Schaltfläche laden langsamer wieder auf. Weitere Hinweise werden nicht angezeigt. Während des Spiels lässt sich der Schwierigkeitsgrad jederzeit über die Optionen ändern. Zu Beginn des Spiels kann man sich das Gameplay erklären lassen.

Das Inventar ist fest eingestellt. Gefundene Objekte werden hier abgelegt. Gehören im Inventar zwei Gegenstände zusammen, verbinden sich diese automatisch zu einem neuen Gegenstand. Außerdem gibt es noch ein Tagebuch, welches nicht nur die Ereignisse festhält, sondern auch die gestellten Aufgaben anzeigt. Bei jedem neuen Eintrag leuchtet das Tagebuch auf.

Eine Karte ist in diesem Spiel nicht vorhanden. Dies ist auch nicht unbedingt notwendig, denn die Laufwege innerhalb der Szenenplätze halten sich in Grenzen. Insgesamt sind 5 Schauplätze mit mehreren verschiedenen Szenen zu untersuchen.

Aufgaben und Rätsel
Das Spiel bietet vielseitige Rätsel und Minispiele. Dies nicht nur innerhalb der Szenen, auch im Inventar müssen Schatullen und Kästchen durch Rätsellösen geöffnet werden. Minispiele können auch übersprungen werden, sobald sich der Button aufgefüllt hat.

Das Game bietet keine klassischen Wimmelbildszenen. Innerhalb der Spielszenen klappen Rondelle auf, die die Umrisse von 4-5 Gegenständen anzeigen. Meist lassen sich drei der gesuchten Gegenstände innerhalb der Szene relativ leicht entdecken. Die restlichen Objekte sind nicht so einfach zu finden. Entweder sind sie unvollständig oder müssen erst in anderen Szenen eingesammelt werden. Mit der Maus schiebt man die Gegenstände auf die Umrisse in den Rondellen. Ist ein Rondell komplett gefüllt, schließt es sich und gibt entweder einen Gegenstand oder Schubladen mit Objekten frei, die ins Inventar wandern. Das Spiel bietet ca. 50 dieser Rondelle. Durch Anklicken des Tipps kann sich der Spieler die Position der Gegenstände anzeigen lassen. Ansonsten zeigt der Tipp im Spiel interessante Stellen.

Grafik und Sound
Unter Optionen kann man die Lautstärke der Musik und Geräusche einstellen. Außerdem ist es möglich, ein Vollbild oder Breitbild einzustellen und den Cursor zu bestimmen. Die Szenen in gezeichneter Optik sind keineswegs starr, sondern immer mit beweglichen Details ausgestattet. Zwischen den einzelnen Schauplätzen werden jeweils Filmsequenzen in englischer Sprache mit deutschem Untertitel gezeigt.

Fazit
Das Abenteuer von William Ferrumplain ist eine spannende und gut erzählte Geschichte. Die Szenen und Filmsequenzen sind grafisch gut gemacht und entsprechen auch dem Zeitalter, in dem die Story angesiedelt ist. Die Synchronstimmen passen zu den Charakteren. Auch die Musik und Hintergrundgeräusche fügen sich gut in die Geschichte ein und sind niemals übertrieben oder störend. Besonders gut gefallen haben mir die Wimmelbild-Rondelle. Hier hatte Entwickler Artogon Games eine tolle Idee. Der Schwierigkeitsgrad ist leicht bis mittelschwer einzustufen. Der Preis des Spiels ist mit 4 Stunden Spielzeit durchaus angemessen.
  
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