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     Sheltie 2 - Wie Sheltie auf Schatzsuche ging

   
verfasst am:    01. August 2007
verfasst von:    avsn-Nikki

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Gesamtwertung
80%
 


Das Abenteuer von Emma und Sheltie geht weiter. Nachdem Sheltie, das Pony, nun für immer bei Emma bleiben darf, machen die beiden gerne einen Ausflug zum Hufeisenteich. Doch eines Tages tauchen dort zwei Männer auf. Sie wollen aus dem Land rund um den Teich angeblich einen Campingplatz bauen. Der jetzige Besitzer der Wiese benötigt Geld und ist gezwungen sie zu verkaufen. Die Männer haben sogar schon einen Plan gemacht, wie der Campingplatz aussehen soll. Doch als sie ihn aus ihrer Tasche ziehen, schnappt sich Sheltie den Plan und läuft damit nach Hause in den Stall. Es sieht so aus, als ob er ihn gefressen hätte, doch am nächsten Morgen findet Emma den Plan. Dieser stellt sich als Schatzkarte heraus. Die Männer wollen gar keinen Campingplatz bauen, sondern suchen einen Schatz im Teichgebiet. Vielleicht ist doch noch alles zu retten. Schnell machen Emma und Sheltie sich ebenfalls auf die Suche nach dem Schatz, um ihn vor den Gangstern zu finden. Wird es ihnen gelingen die beiden Männer als Betrüger zu entlarven und den Hufeisenteich zu retten?

"Sheltie 2 – Wie Sheltie auf Schatzsuche ging" ist ein Adventure für Kinder. Nicht nur kleine Pferdenarren oder solche die es einmal werden wollen, wird die Schatzsuche des Ponys gefallen. Das Adventure hat keine Altersbeschränkung. Selbst Kinder, die noch nicht lesen können, kommen spielend durch das Adventure. Alles wird ausführliche erklärt und mit Bildern illustriert.

Eine Reihe von Minigames muss im Laufe des Spiels bewältigt werden. Emma muss z. b. einige Gegenstände einkaufen. Auf ihrer Liste sind die Gegenstände nicht nur aufgeschrieben, sondern auch mit einem Bild versehen. An einer anderen Stelle soll Emma ihre Hausaufgaben machen. Fragen rund um das Spiel und das Thema Pferde müssen beantwortet werden. Fährt man mit der Maus über die auf einer Karteikarte stehende Frage, wird sie dem Spieler vorgelesen, ebenso die Antworten. Andere Minigames fördern die Geschicklichkeit des Spielers. Emma muss z.b. den Stall ausmisten, Sheltie soll Schafe in ein Gatter treiben. Nachdem das Abenteuer überstanden ist, bleibt dem Spieler immer noch die Gelegenheit die Minigames erneut zu spielen und seine Fähigkeiten zu verbessern. Am Ende des Spiel gibt es sogar einen Springparcours. Schafft man es hier an die Spitze der Bestenliste, erhalten die kleinen Adventurefans ein Bild zum Ausmalen. Manche Minigames sind jedoch für Kinder etwas schwer zu bewältigen, bzw. ist es nicht leicht an die Spitze der Bestenliste zu gelangen.

Die Beobachtungsgabe wird ebenfalls gefördert. Ein Pferd hat natürlich auch Hunger und Durst und so muss Emma immer wieder etwas zu Essen und zu Trinken für ihr Pferd besorgen. Überall im Spiel sind kleine Äpfel, Karotten und Wassereimer versteckt. Sie befinden sich ständig an anderen Stelle. In den bunten, freundlichen Bildern fallen diese Lebensmittel natürlich nicht so leicht auf. Kleinere Kinder müssen schon einmal genauer hinsehen, um sie zu finden. Eine große Karotte am unteren Bildschirmrand zeigt an wie viel Hunger Sheltie hat. Ist die Karotte so gut wie aufgefressen, hat das kleine Pony zu nichts mehr Lust und muss erst einmal mit Futter versorgt werden. Spielerisch lernen unsere Kleinen, dass ein Pferd ein lebendes Wesen ist, das versorgt und umsorgt werden muss.

Die Konzentration der kleinen Spieler wird nicht übermäßig beansprucht. Gespräche sind kurz gehalten, sodass die Kids sich die nächste Aufgabe gut merken können. Den Charakteren wurden freundliche Stimmen verliehen und ein klares Sprachverständnis. Falls man die nächste Aufgabe trotzdem nicht behalten hat, wiederholt Emma sie gerne noch einmal, wenn man auf den Erste-Hilfe-Kasten klickst.

Auch die Menüführung ist kindgerecht mit passenden Bildern versehen. Im Rucksack befindet sich z.b. die Einkaufliste, ein Notizbuch bietet ein kleines Lexikon, dass nicht nur bei den Hausaufgaben hilft. Das Spiel wird überwiegend mit der Maus gesteuert. Für drei Minigames benötigt man jedoch die Pfeiltasten der Tastatur. Über eine Karte kommt man schnell von einem Ort zum anderen. Aber auch die Laufwege sind nicht allzu lang. Hin und wieder ist es sogar sinnvoll die Wege und Straßen zu benutzen und nicht die Karte, um Nahrung für Sheltie zu sammeln.

Fazit: "Sheltie – Wie Sheltie auf Schatzsuchen ging" bietet nicht nur ca. 3 Stunden Spielspaß für kleine Adventurefans, sondern fördert auch spielerisch die Beobachtungsgabe, Konzentration und Geschicklichkeit. Außerdem wird ein grundlegendes Wissen über Pferde, ihre Pflege und Haltung und den Umgang mit ihnen vermittelt.
  
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