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     20.000 Meilen unter dem Meer

   
verfasst am:    30. März 2010
verfasst von:    avsn-lazarus

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Gesamtwertung
70%
 


Tagebucheinträge von Pierre Arronax vom 16.09.1867 bis 03.06.1868
Pierre Arronax wurde von der Marine gebeten, an einer Expedition auf der Abraham Lincoln teilzunehmen, um ein grausames Ungeheuer zu fangen und es zu töten. Das Ungeheuer treibt nun schon ein Jahr lang sein Unwesen im Ozean. Gerade wollte Arronax nach Frankreich zu seiner Familie zurückkehren. Doch das Abenteuer lockt ihn mehr als seine geplante Rückkehr. Stets begleitet von seinem treuen Diener Conseil begibt er sich auf die Suche nach dem Ungeheuer. Es sind schon viele Wochen vergangen, ohne das Ungetüm zu Gesicht bekommen zu haben. Es macht sich Unmut auf dem Schiff breit. Kapitän Farragut gab das Versprechen die Expedition abzubrechen, falls das Monster nicht innerhalb der nächsten drei Tage gesichtet wird. Doch am 5. November erblickte der Harpunier Nad-Land endlich das Ungeheuer. Das Monster schien unverwundbar und so geschah es, dass Arronax, Conseil und Nad-Land über Bord gingen. Die Abraham Lincoln ging mitsamt der Besatzung unter, und das Ungeheuer war nicht mehr zu sehen. Als niemand mehr an Rettung geglaubt hatte, tat sich eine Art Insel im Meer auf. Sie stellte sich als ein Untersee-Boot heraus. Es war die Nautilus mit ihrem berühmten Kapitän Nemo. Was wird sie hier wohl erwarten?

An Bord der Nautilus
Nemo stellt sich als großer Bewunderer eines Werkes von Pierre Arronax heraus und heißt die drei Expeditionsteilnehmer an Bord der Nautilus herzlich willkommen. Nemo möchte Arronax auf einen Tauchgang in die Algenwälder der Insel Crespo einladen. Doch scheint Nemo noch etwas anderes im Schilde zu führen. Warum hat Nemo mit der Zivilisation gebrochen, und was steckt wirklich hinter seinem Geheimnis? In 6 Kapiteln besteht deine Aufgabe nun darin, nützliche Gegenstände an Bord der Nautilus und auf verschiedenen Tauchgängen zu finden. Die Suchliste wird am unteren Bildschirmrand angezeigt. Für jeden gefundenen Gegenstand erhältst du Punkte. Rechts daneben kannst du einen Tipp erhalten, falls du einen Gegenstand nicht findest. Nach Gebrauch muss sich dieser wieder aufladen. In der linken unteren Ecke findest du eine Windrose, die dich ins Menü führt. Daneben ist das Tagebuch von Arronax zu finden, indem zu die Ereignisse nachlesen kannst. Bei zu häufigen Fehlklicken, wird der Cursor kurz gesperrt. Manchmal musst du die Gegenstände an ihren richtigen Platz bringen. An der richtigen Stelle verwandelt sich der Cursor in ein Auge. Neben Wimmelbild-Szenen müssen auch Bilder auf Unterschiede überprüft werden. Desweiteren gilt es Minispiele zu lösen. Suche zum Beispiel aus vier Bildern, dasjenige aus, welches nicht zu der Gruppe passt. Die Minispiele können mit einem Klick auf einen Pfeil übersprungen werden. Wenn du allerdings gegen Haie oder Riesenkraken kämpfen musst, ist ein Überspringen nicht möglich.

Filmreife Musik, gute Grafik
Da du dich auf einem U-Boot befindest, sind die Räumlichkeiten begrenzt und etwas düster gehalten. Deshalb musst du sie auch mehrmals nach Gegenständen absuchen. Die Räume sind nett gestaltet, und die Gegenstände lassen sich meist gut erkennen. Untersuche den Maschinenraum, die Kapitänskajüte und mehr. Wenn du dich auf den Tauchgängen befindest, ist die Grafik ebenfalls schön anzusehen. Die filmreife Hintergrundmusik hat mich begeistert. Sie ist an Dramatik kaum zu überbieten. Auf eine Sprachausgabe wurde bei diesem Wimmelbild-Spiel komplett verzichtet. Dialoge mit den Gesprächspartnern werden mit deutschem Text dargeboten. Vor jedem Kapitel liest du einen Abschnitt aus Pierre Arronaxs Tagebuch.

Fazit
„20.000 Meilen unter dem Meer“ ist eine nette Wimmelbild-Umsetzung des gleichnamigen Romans von Jules Verne. Die Geschichte wird durch die Tagebucheinträge von Pierre Arronax und den textlichen Dialogen spannend erzählt. Die filmreife Hintergrundmusik untermalt gekonnt die Dramatik des Spiels. Die Räume der Nautilus und die Umgebung bei den Tauchgängen werden nett präsentiert. Die Minispiele stellen keine große Herausforderung dar und können auch von Anfängern gut bewältigt werden. Leider ist die Spielzeit mit ca. 3 Stunden für den Verkaufspreis von 19,99 € recht kurz und dem Preis nicht angemessen.

  
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