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     Need for Speed – Hot Pursuit

   
verfasst am:    03. Februar 2011
verfasst von:    avsn-WorldRacer

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Gesamtwertung
90%
 


Bekanntes Gameplay
Das Gameplay der früheren „Need for Speed”-Teile wurde in diesem Spiel wieder aufgegriffen. Es gibt abermals spannende Polizeiverfolgungen und atemberaubende illegale Rennen. Im Karrieremodus des Spiels kann der Spieler zwischen Polizei- und Raser-Missionen entscheiden und sich somit für die jeweilige Kategorien neue Fahrzeuge und Waffen freischalten.

Fahrzeuge und Waffen sind in Stufen unterteilt. Je höher die Fahrzeugstufe ist, desto höher sind natürlich auch die Leistungen des Autos. Ebenso gilt dies für die Waffen, von denen es erst einmal vier gibt: Den EMP (Elektromagnetischer Puls), der einen Elektroschlag auf das jeweilige Ziel erzeugt, welches dann Schaden erleidet. Des Weiteren gibt es die Nagelbänder, die auf die Straße fallen gelassen werden. Außerdem kann der Spieler den Helikopter wählen, der ebenfalls Nagelbänder fallen lässt, jedoch um einiges schneller ist als man selbst. Um dem Verdächtigen die Geschwindigkeit herauszunehmen, verwendet man die Straßensperre. Auch das altbekannte „Nitro“ ist in diesem Teil der Serie wiederzufinden.

Web 2.0 findet in Need for Speed Einkehr
Mit „Autolog“ haben sich die Entwickler etwas ausgedacht, das in etwa sozialen Netzwerken wie Facebook entspricht. Der Spieler loggt sich in sein Konto ein, das alle seine Daten enthält, wie z.B. Rennzeiten, Auszeichnungen, Erfolge usw. Diese können dann von Freunden oder eben auch „Feinden“ betrachtet werden. So ist ebenfalls eine Herausforderung möglich, d.h. der Spieler versucht den Rekord eines anderen Spielers zu knacken. Dies landet dann ebenso in „Autolog“. Die Screenshot-Funktion lädt alle Screenshots hoch, die der Spieler erstellt. Dadurch sind alle Spieler miteinander vernetzt und können alle Einträge kommentieren.

Detailreiche Grafik
Die Grafik ist in diesem Spiel wieder sehr gut gelungen. Es wird mit Bloom-Effekten, Reflexionen u.a. gearbeitet. Sogar ein Tunnelblick lässt sich erkennen. Jeder Pixel ist ein Augenschmaus, jedes Blatt an Palmen ist erkennbar. Die Autos wurden mit viel Liebe umgesetzt. Drifts auf der Straße ergeben Streifen, Regen wird aufgewirbelt und erzeugt einen Spiegeleffekt auf dem Asphalt. Es gibt verschiedene Rennzeiten, d.h. es gibt einen Tag/Nacht-Wechsel und Wettereffekte.

Physik wirkt wieder arcardig
In diesem Teil ist es wieder möglich, mit 80 km/h um die Kurve zu driften, trotzdem liegen die Autos wie auf Schienen. Neben der Grafik weist die Physik auch Wettereffekte auf. Bei Regen, Schnee und Eis lässt sich das Auto schwieriger lenken, als auf trockener Fahrbahn. Das Heck des Autos bricht bei einer Vollbremsung auch schon einmal aus, was durch die arcadeartige Physik leicht wieder auszugleichen ist. Das Spiel nimmt jede Art von Controllern an, ob Tastatur, Lenkrad, Joystick oder Gamecontroller – in diesem Spiel kann jeder das Eingabegerät wählen, das ihm am besten liegt.

Sounds
Es wurde eine Vielfalt von Motorsounds implementiert. Jeder Wagen erhielt seinen eigenen Sound. Im Polizeimissionsmodus erhält das Fahrzeug verschiedene Sirenensounds, die mit einer Taste nacheinander durchgeschaltet werden können. Leider kann man die Sirene nicht komplett abschalten, denn nach längerer Spielzeit nervt die Sirene, gerade bei Missionen, in denen lange gefahren werden muss. Dies ist aber nur ein kleines Manko. Die Funksprüche sind ganz klar als Funksprüche zu erkennen, alle Sprüche wurden mit einem entsprechenden Filter versehen. Jedes Fahrzeug enthält zudem noch eine Beschreibung, die ebenfalls nachgesprochen wurde.

Fazit
Das Spiel „Need for Speed – Hot Pursuit“ ist für jeden Racing-Fan ein "Muss". Atemberaubende Grafik, spannende Rennen und tolle Grafik sowie Physik sorgen für exklusiven Nervenkitzel. Ein kleines Manko sind die Sirenensounds, die nach längerer Zeit etwas monoton und nervig wirken. Das Spiel war - und ist es immer noch - für uns ein Riesenspaß!
  
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