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     Natural Threat 1 - Ominous Shores

   
verfasst am:    08. Oktober 2012
verfasst von:    avsn-lazarus

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Grafik 82%
Sound 80%
Atmosphäre 80%
Gameplay/Aufgaben/Raetsel 78%
Relation: Preis/Spieldauer

100%

Gesamtwertung
84%
 
Ein Experiment gerät außer Kontrolle
Professor Steiner hatte sich auf eine verlassene Insel zurückgezogen, um in Ruhe an einem geheimen Experiment arbeiten zu können. Er war eine Kapazität auf dem Gebiet der Genetik und im Begriff, die Gene von Pflanzen und Tieren zu kreuzen. Plötzlich geriet eine mutierte Pflanze außer Kontrolle und der Assistent des Professors, dessen Rolle der Spieler kurzweilig übernimmt, wurde dabei getötet. Professor Steiner hielt dies aber nicht davon ab, weiter an seinem Experiment zu arbeiten. Einer nach dem anderen aus seiner Forschungsgruppe ließen ihn am Ende im Stich. Das ist nun mittlerweile 50 Jahre her und Professor Steiner ist in Vergessenheit geraten, bis zu dem Tag als eine Gruppe im Pazifik in einen Sturm gerät…

Nun übernimmt der Spieler die Rolle einer namenlosen Studentin, die mit ihren Freunden einen Segeltörn unternimmt. Die Freunde geraten in einen schrecklichen Sturm und kentern. Die Gruppe strandet ausgerechnet auf der verlassenen Insel, auf der Professor Steiner seinen Experimenten nachging. Etwas Seltsames scheint auf der Insel vor sich zugehen und ein Abenteuer um Leben und Tod beginnt…

Rette deine Freunde vor der "Natürlichen Bedrohung"
Zunächst erfährt der Spieler, was sich vor 50 Jahren auf der verlassenen Insel zugetragen hat, um dann als namenlose Studentin ihre Freunde vor einem mutieren Monster zu retten. Du hast die Auswahl zwischen zwei Schwierigkeitsgraden, um das Spiel zu beginnen. Alles Wissenswerte über die Geschichte wird in einem Tagebuch festgehalten und ist bei Rätselaufgaben sehr hilfreich. Wie in einem Casual-Adventure üblich, musst du nach nützlichen Gegenständen Ausschau halten, um sie mit dem Handcursor in das Inventar am unteren Bildschirmrand zu befördern. Inventargegenstände musst du an geeigneter Stelle einsetzen, an denen ein Zahnrad erscheint. In WBS, die mit einem Sternennebel hervorgehoben werden, erspielst du dir weitere Inventargegenstände, anhand einer Suchliste. Gelbe Begriffe aus der Suchliste sind nicht sofort sichtbar. Es bedarf einer weiteren Aktion. In diesem Fall musst du zum Bespiel einen Apfel mit einem Messer halbieren. Der Hinweis-Button ist sowohl in den WBS nützlich, wenn du einmal einen Gegenstand nicht findest, als auch um zu erfahren, was als nächstes zu tun ist.

Zahlreiche Rätsel warten darauf, von dir gelöst zu werden. Bei den meisten Minispielen handelt es sich um Logikaufgaben. Finde das richtige Gewicht der Reagenzien heraus, füge Papierschnipsel zu einem Bild zusammen oder finde den richtigen Weg, um Strom vom Plus- zum Minuspol zu leiten. Die meist leichte Rätsel bieten viel Abwechslung und können gegebenenfalls auch übersprungen werden.

Eine Insel voller Gefahren und Geheimnisse
Du kannst dich frei auf der verlassenen Insel bewegen und findest das Labor von Professor Steiner. Allerdings musst du die Schuhe kräftig schnüren, denn es ist viel Laufarbeit gefragt. Die Insel wirkt durch seine dunkle Hintergrundgrafik bedrohlich und geheimnisvoll und auch das Labor ist düster. Bis auf deine Freunde scheint hier kein menschliches Wesen zu sein, dafür allerlei Tiere und Pflanzen. Die Schauplätze sind mit zahlreichen Details und Animationen ausgestattet und die WBS bleiben relativ übersichtlich. Die düstere Atmosphäre wird durch tolle Soundeffekte, passenden Hintergrundgeräuschen und einem gelungenen Soundtrack gut eingefangen. Die wenigen Charaktere wurden gut dargestellt, besitzen aber leider keine Sprachausgabe.

Fazit
"Natural Threat 1 - Ominous Shores" ist sowohl etwas für Wimmelbild-Fans, als auch für Adventure-Freunde. Die Geschichte bleibt stets spannend und geheimnisvoll. Was hat es mit den mutierten Pflanzen auf sich und was bezweckte Professor Steiner mit seinem Experiment? Wo sind deine Freunde und kannst du sie retten? Viele Fragen, die bis zum Ende hin offen bleiben. Die düstere Atmosphäre wurde durch dunkel gehaltene Schauplätze mit zahlreichen Hintergrundgeräuschen und einem passenden Soundtrack toll eingefangen. Für Abwechslung wurde durch zahlreiche Rätsel gesorgt, die gekonnt in das Casualspiel integriert worden sind. Die Suche nach deinen Freunden und dem geheimnisvollen Experiment werden dich ca. 4 Stunden beschäftigen, was aber nicht nur auf die langen Laufwege zurückzuführen ist.
  
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