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Ende April erscheint mit Goin‘ Downtown das derzeit technisch fortschrittlichste Point & Click-Adventure. Mit Normal Mapping und Toon-Shading-Technologie setzt der von TGC - The Games Company GmbH veröffentlichte Titel grafische Genre-Maßstäbe. Auch bei den Rätseln zeigt Entwickler Silver Style, was er drauf hat. Denn wenn das Game filmreif aussieht, dürfen die Rätsel kein Vorabendserienniveau haben!.
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Cop Jake versucht, im New York der Zukunft den mysteriösen Tod des Call-Girls Rose aufzuklären. Der ganze Fall ist an sich schon ein großes Rätsel, doch Jake stellen sich step by step immer wieder weitere kleine Hürden in den Weg: Greift er zu Borhmaschine, Lötkolben oder Draht? Sucht er im Hightech-Kühlschrank, Leucht-Kommode oder Hightech-Regal?
Im heutigen, vierten Entwicklertagebuch erklärt Projektmanager und Gamedesigner von Silver Style, welche logischen und manchmal auch unlogischen Überlegungen hinter den kreativen Rätseln von Goin Downtown stecken.
Der vierte Tagebucheintrag steigt direkt in Jakes Kopf ein, der zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen muss - nein, es sind keine Frauen :
Jake betrachtete die Gegenstände, die er dabei hatte. Was davon konnte ihm helfen, aus diesem stickigen Raum zu entkommen? Die Bohrmaschine? Der Lötkolben? Oder war vielleicht der dicke Draht, den er in einem der Regale gefunden hatte, nützlich? Auf seiner Suche nach den Gründen für Roses Tod steht unser Held Jake ein ums andere Mal vor einem Rätsel – im wahrsten Sinne des Wortes. Wie in der oben beschriebenen Situation sind es oft die eher unscheinbaren Gegenstände, die ihm am Ende weiterhelfen
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